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	<title>Kommentare zu: Bulimia nervosa (Bulimie)</title>
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	<description>Das Schweizer Gesundheitsportal</description>
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		<title>Von: kola</title>
		<link>http://www.medsana.ch/ernaehrung-diaet/bulimia-nervosa-bulimie/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>kola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:37:44 +0000</pubDate>
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		<description>Der Text ist sehr absolut formuliert.
Zwar wird &quot;Bulimie&quot; mit &quot;Ess-Brech-Sucht&quot; &#252;bersetzt, doch gibt es auch Formen dieser Krankheit, bei denen sich die Essanf&#228;lle nicht mit Erbrechen abwechseln. Es wird hier nicht darauf eingegangen, dass es sich allgemein um Ma&#223;nahmen handeln kann, das Gegessene zu &quot;kompensieren&quot; - z. B. mit ausschlie&#223;lichem Medikamentenmissbrauch (Laxantien, Diuretika) oder &#252;berm&#228;&#223;igem Sport. Weiterhin sind immer mehr M&#228;nner betroffen - der Fakt ist aus dem Text nicht ersichtlich.

Zudem kann man die Art und Menge der Lebensmittel bzw. der Kalorien eines Essanfalles nicht pauschal nennen - es sind vielleicht Richtwerte, aber feste Angaben wie &quot;ein Paket Butter&quot; oder &quot;3500 Kalorien sind nicht aussagekr&#228;ftig.

Die Ursachen der Bulimie sind im Text nur sehr kurz um-/angerissen. Meiner Meinung nach fehlen hierbei Ausl&#246;ser wie traumatische Erfahrungen und erlernte Verhaltensweisen w&#228;hrend der Erziehung, welche nicht das Essverhalten betreffen (wenig St&#228;rkung des Selbstwertgef&#252;hls des Kindes, fehlende Wahrnehmung des eigenen K&#246;rpers/K&#246;rpergef&#252;hls).

Das Krankheitsbild ist, wie bei nahezu allen psychiatrischen Krankheiten, sehr komplex und es ist daher verst&#228;ndlich, dass nicht alle Aspekte genannt werden k&#246;nnen. Dieser Text informiert oberfl&#228;chlich &#252;ber das Thema, f&#252;r Interessierte mit &quot;Erstkontakt&quot; zu der Materie gibt es allerdings ausf&#252;hrlichere und wissenschaftlichere Quellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist sehr absolut formuliert.<br />
Zwar wird &#8220;Bulimie&#8221; mit &#8220;Ess-Brech-Sucht&#8221; &#252;bersetzt, doch gibt es auch Formen dieser Krankheit, bei denen sich die Essanf&#228;lle nicht mit Erbrechen abwechseln. Es wird hier nicht darauf eingegangen, dass es sich allgemein um Ma&#223;nahmen handeln kann, das Gegessene zu &#8220;kompensieren&#8221; &#8211; z. B. mit ausschlie&#223;lichem Medikamentenmissbrauch (Laxantien, Diuretika) oder &#252;berm&#228;&#223;igem Sport. Weiterhin sind immer mehr M&#228;nner betroffen &#8211; der Fakt ist aus dem Text nicht ersichtlich.</p>
<p>Zudem kann man die Art und Menge der Lebensmittel bzw. der Kalorien eines Essanfalles nicht pauschal nennen &#8211; es sind vielleicht Richtwerte, aber feste Angaben wie &#8220;ein Paket Butter&#8221; oder &#8220;3500 Kalorien sind nicht aussagekr&#228;ftig.</p>
<p>Die Ursachen der Bulimie sind im Text nur sehr kurz um-/angerissen. Meiner Meinung nach fehlen hierbei Ausl&#246;ser wie traumatische Erfahrungen und erlernte Verhaltensweisen w&#228;hrend der Erziehung, welche nicht das Essverhalten betreffen (wenig St&#228;rkung des Selbstwertgef&#252;hls des Kindes, fehlende Wahrnehmung des eigenen K&#246;rpers/K&#246;rpergef&#252;hls).</p>
<p>Das Krankheitsbild ist, wie bei nahezu allen psychiatrischen Krankheiten, sehr komplex und es ist daher verst&#228;ndlich, dass nicht alle Aspekte genannt werden k&#246;nnen. Dieser Text informiert oberfl&#228;chlich &#252;ber das Thema, f&#252;r Interessierte mit &#8220;Erstkontakt&#8221; zu der Materie gibt es allerdings ausf&#252;hrlichere und wissenschaftlichere Quellen.</p>
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