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Fokus: Seien Sie schneller als der Husten!

Geschrieben am 13. Januar 2010

Schnupfen
Die Erkältungen ist eine der häufigsten Virusinfektionen beim Menschen. Oft wird ein grippaler Infekt in der Umgangssprache als Erkältungen bezeichnet und tritt zusammen mit Halsschmerzen, Husten und Schnupfen auf. An einem grippalen Infekt erkranken Erwachsene im Durchschnitt etwa zwei- bis dreimal pro Jahr, Kleinkinder werden hingegen von bis zu 13 Erkältungen jährlich erwischt.

Schnupfen als Beginn der Erkältung

Der Schnupfen als recht harmloser Virusinfekt wird durch eine Vielzahl verschiedener Viren ausgelöst. Eine laufende und verstopfte Nase ist das häufigste Anzeichen von Schnupfen. Dabei kommt es zum Anschwellen der Nasenschleimhaut, was die Atmung unangenehm beeinträchtigt. Der Medizin sind insgesamt etwa 200 verschiedene Schnupfenviren bekannt. In der Regel verschwindet ein gewöhnlicher Erkältungsschnupfen nach sieben Tagen. Bewährte Methoden zur Bekämpfung des Schnupfens ist die Inhalation sowie das Nasenduschen.

Wie Viren grippaler Infekte übertragen werden

Häufigste Form der Übertragung von Erkältungsviren ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann durch die Luft oder den direkten Kontakt zu erkrankten Menschen geschehen. Ebenfalls besteht die Gefahr sich über eine Kontakt- oder Schmierinfektion an kontaminierten Gegenständen anzustecken. Damit eine Ansteckung stattfinden kann müssen die Viren in den Körper gelangen. Dies kann durch die Einnahme von Infektblockern, wie z.B. Cystus,  so gut es geht erschwert werden.

Husten – blitzartiges Ausstoßen von Luft

Husten hat den Zweck die Atemwege bei einer Erkältungen zu reinigen. Dabei erreicht die explosionsartig ausgestoßene Luft Geschwindigkeiten von bis zu 500 Kilometern pro Stunde. Medikamente gegen Husten müssen bei Erkältungen meist nicht eingenommen werden, da er in diesen Fällen weniger ausgeprägt ist. Husten kann durch die Einnahme von Infektblockern vorgebeugt werden oder rascher abklingen.

Bewährte Hausmittel sowie weitere Tipps

Heiße Milch und Honig ist das Hausmittel Nummer eins bei Halsschmerzen. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass Honig nur unter bestimmten Voraussetzungen antimikrobiell wirkt und das Immunsystem stärkt und auf diese Weise hilft, die Halsschmerzen zu lindern. Leider geht durch die Erhitzung des Honigs das meiste seiner heilenden Wirkung verloren.
Bei Schnupfen sind Inhalationen ein hilfreiches Mittel. Die Schleimhäute werden befeuchtet und es hilft sie von Schleim zu befreien. Als angenehmer Nebeneffekt werden auch Husten, Halskratzen und Halsschmerzen gelindert. Zusätzlich können auch Nasensprays angewendet werden. Nasensprays können die Schwellung der Nasenschleimhaut kurzfristig minimieren und so die nasale Atmung erleichtern. Die Anfälligkeit für Schnupfenerkrankungen kann durch regelmäßiges Spülen mit einer Salzlösung als Nasendusche gesenkt werden.

Auch gegen Husten gibt es zahlreiche Hausmittel, wie beispielsweise Fenchelhonig, Hustenbonbons, Tee und Inhalieren. Zur Vorbeugung und Linderung von Husten können ebenfalls Infektblocker beitragen.

Unterscheidungskriterien einer echten Grippe (Influenza) und einer Erkältung (grippaler Infekt)

Vergleich Influenza & Erkältung

Tipp: Im Infocenter grippaler Infekt wird ausführlich über Halsschmerzen, Schnupfen und Husten aufgeklärt. Außerdem gibt es eine Vielzahl interessanter Hinweise, wie der Winter möglichst grippefrei überstanden werden kann u.a. mit Cystus 052 – der Infektblocker. Bereitgestellt werden die Informationen von Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH und Co. KG.

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