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Fokus: Burnout und Depressionen verursacht durch Aminosäure-Ungleichgewicht

Geschrieben am 11. Januar 2010

Ein beachtlicher TMann mit Burnout-Syndromeil aller Erwachsenen sind von depressiven Leiden betroffen. Seelische Erschöpfung hat oftmals Burnout und Depressionen zur Folge. Ursache dieser Symptome kann dabei ein Ungleichgewicht der Aminosäuren im Organismus sein, wie Studien zeigen.
Sollten Sie sich permanent ausgebrannt und erschöpft fühlen, leiden Sie wahrscheinlich am Burnout-Syndrom. Zu beachten ist jedoch, dass die Übergänge zwischen Stress, Burnout und Depression fließend sind und es keine klare Abgrenzung gibt. In vielen Fällen treten die Beschwerden sogar gemeinsam auf.

Phasen und Ursachen des Burnout-Syndrom

Die Entwicklung des Burnout-Prozess kann in bis zu 30 Phasen unterteilt werden, die im weiteren Verlauf immer kraft- und energieraubender für die Betroffenen werden.

Anfangsstadium

In der Anfangsphase nehmen die Betroffenen das Burnout-Syndrom noch nicht als Problem wahr, bei Ihnen herrscht große Aktivität und zugleich Aggression vor. Betroffene stellen große Erwartungen an sich selbst, fühlen sich besonders leistungsfähig und unentbehrlich.

Folgestadium

In dieser Phase nimmt die eigene Leistungsfähigkeit weiter ab und bei Betroffenen stellt sich zunehmend Unzufriedenheit ein. Aufgaben werden nicht mehr zufriedenstellend erledigt und sie haben das Gefühl, keine freie Zeit zu haben. Allgemeines Interesse geht verloren und das Verhalten wird mehr und mehr passiv.

Endstadium

An diesem Punkt suchen sich Betroffene nun Hilfe, da sie ihre eigenen Ziele aus den Augen verloren haben. Das eigene Leben wird dominiert von Panikattacken und Hoffnungslosigkeit. Ebenfalls herrscht nun ein erhöhtes Selbstmordrisiko.

Auslöser für das Burnout-Syndrom sind vielfältig, meistens ist im beruflichen Umfeld der Ursprung zu finden.

Symptome

Zu beobachten sind sowohl psychische als auch körperliche Symptome:

  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Lustlosigkeit
  • Angst zu versagen
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwindel
  • Ungewöhnliche Essgewohnheiten
  • Verdauungsstörungen

Die Rolle der Aminosäuren

Diese wichtigen Bausteine des Körpers werden vor allem zur Proteinsynthese benötigt. Einige Aminosäuren stellt der Körper selbst her und sogenannte essentielle Aminosäure müssen durch unsere Nahrung aufgenommen werden. Wird dies vernachlässigt kommt es zu einem Aminosäuremangel im Organismus, was unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Dazu zählt eine Verschlechterung der Herzleistung, Bluthochdruck und ein Rückgang der Muskelmasse. Darüber hinaus kann es zu Haut- und Haarproblemen, Müdigkeit und depressiver Stimmung kommen.

Mit Hilfe eines Aminosäure-Blutspiegels lässt sich feststellen, ob sich die Aminosäuren im Ungleichgewicht befinden. Diese Defizite sollten dann über Aminosäure-Präparate ausgeglichen werden.

Tipp: Im Burnout-Infocenter wird ausführlich über die Themen Stress, Burnout-Syndrom, und Depression informiert und die Wirkung von Aminosäuren im Körper wird erklärt. Ebenfalls können sie dort einen einfachen Burnout-Test durchführen und erfahren, ob Sie gestresst und Burnout-gefährdet sind. Vitatonic stellt diese Informationen zur Verfügung

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